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GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!

Mecklenburg-Vorpommern hat sich zum drittgrößten Anwender von Agrogentechnik in Deutschland entwickelt. Gemeinsam mit über 80 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland lehnen wir gentechnisch veränderte Organismen in Lebens- und Futtermitteln jedoch konsequent ab und fordern ein Verbot des Anbaus. Gentechnisch veränderte Pflanzen kreuzen sich unkontrolliert aus – und verschmutzen somit unwiderruflich die Umwelt und machen eine Produktion gentechnikfreier Nahrungsmittel unmöglich.
Wir sagen: Schluss mit Gentechnik!

BASF baut in Mecklenburg-Vorpommern die gentechnisch veränderte Stärke-Kartoffel Amflora an. Und natürlich spielt BASF die Risiken dieses Anbaus herunter.

Die Folgen für Mensch, Gesundheit und Umwelt sind nicht absehbar.

- Genpflanzen bergen das Risiko der unkontrollierten Verbreitung.
- Genpflanzen bergen das Risiko unbeabsichtigter Nebeneffekte, z.B. Veränderungen, die unerwartete Allergien auslösen können.
- Die Genkartoffel AMFLORA enthält sogar ein Antibiotikum-Resistenzgen, dessen Ausbreitung zur Unwirksamkeit des Antibiotikum in der Medizin führen kann.
- Die Genkartoffel ist völlig unnötig, da konventionelle Sorten mit den gleichen Eigenschaften (hoher Industriestärke-Anteil) zur Verfügung stehen.

Bringe jetzt Deinen Unmut gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Kartoffeln von BASF zum Ausdruck und schreibe eine Mail an Ilse Aigner.

Weitere Informationen zum Thema Gentechnik findest Du hier: http://www.gruene-bundestag.de/



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