Web Content Anzeige Schwarz-Gelb will aus dem Atomausstieg aussteigen und katapultiert Deutschland zurück in die 80er Jahre. Gegenwärtig diskutiert die Bundesregierung über Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke bis zu 60 Jahren. Die wollen Merkel & Westerwelle nach der verlorenen NRW-Wahl am Bundesrat vorbei durchzocken. Zudem ist bekannt geworden, dass die besonders störanfälligen Atomkraftwerke in Neckarwesteim und Biblis weiter laufen sollen, obwohl diese laut Atomkonsens in diesem Jahr abgeschaltet werden müssten - ein glatter Vertragsbruch durch die Atomlobby.
Union und FDP und Energiekonzerne setzen voll auf die Risikotechnologie Atomkraft, wollen Atommüllberge produzieren und diese schnell und einfach in Gorleben verscharren. Die eingeleitete Energiewende wird zurückgedreht, der Ausbau der Erneuerbaren Energien blockiert und Deutschlands Vorreiterrolle bei der Energiepolitik verspielt. Schwarz-Gelb facht einen der größten gesellschaftlichen Konflikte in Deutschland wieder an, der mit dem Atomkonsens befriedet worden war.
Das zeigte sich auch in aller Deutlichkeit am 24. April 2010, als 150.000 Atomkraftgegner in Ahaus, in Biblis und zwischen Krümmel und Brunsbüttel auf die Straße gingen, um gegen die Verlängerung von Laufzeiten der Atomkraftwerke zu protestieren. Es war eine der größten Demonstration der Anti-AKW-Bewegung. Diese Atomkraftgegner setzten ein Zeichen: Mit ihnen wird es keine Laufzeitverlängerung geben.
Wir Grüne akzeptieren den Ausstieg aus dem Ausstieg nicht. Wir bieten Dir auf "MEINE KAMPAGNE" die Möglichkeit, mit uns gemeinsam gegen den schwarz-gelben Roll-Back zu kämpfen. Registriere Dich jetzt und erhalte regelmäßig Informationen und Angebote zum Mitmachen.
![]() © Forsmark | ![]() © Koert Michiels |
Am 24. April 2010 reihten sich 120.000 Atomkraftgegner in die Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel ein. | |
Web Content Anzeige Bitte beachte: Um an dieser Aktion teilzunehmen, musst du Dich auf MEINE KAMPAGNE registrieren. Dies kann Du hier tun.
Bitte beachte bei der Direktfax Funktion folgendes: Das Telefax wird über einen externen Dienstleister (GTC Telecommunication GmbH, 70182 Stuttgart, www.interfax.net/de) verschickt. Du kannst diese Funktion kostenlos benutzen, die Kosten tragen wir. Dabei übergeben wir die Daten, die zum Versand erforderlich sind. Bei dem Dienstleister werden keinerlei Daten über den Zeitpunkt des Versands hinaus gespeichert. Wenn die Zielrufnummer nach 4 Versuchen nicht erreicht wurde, wird der Vorgang beendet. Eine Speicherung der Daten findet auch dann nicht statt. Es werden jedoch Sendeprotokolle erstellt und gespeichert. Eine Rückführung dieser Protokolldaten auf eine einzelne Person ist nicht möglich. Du erhälst außerdem einen Bericht, ob Dein Fax zugestellt worden ist oder nicht. Diesen findest Du in Deinem MEINE KAMPAGNE Postfach.