Kanzlerin Merkel stoppt Frauenquote – Jetzt Druck machen!
Angela Merkel hat die Diskussionen in der Koalition beendet und der gesetzlichen Frauenquote in Unternehmen ausgebremst. Mit Rücksicht auf die FDP lässt ausgerechnet die Bundeskanzlerin zu, dass anderen Frauen der Weg in Führungspositionen weiter versperrt bleibt. Wir sagen: Die Hälfte der Macht für Frauen, auch in den Chefetagen! Um das in einer von Männern dominierten Elite durchsetzen zu können, braucht es eine Starthilfe – die Quote!
Fast keine Frauen in Führungspositionen.
Frauen wollen Karriere machen, auch wenn sie Kinder haben. Sie sind gut ausgebildet und haben im Schnitt die besseren Abschlüsse. Dennoch stoßen sie im Berufsalltag an eine „gläserne Decke“, weil Vorurteile, überkommene Rollenbilder, fehlende Infrastruktur tonangebend sind und eine "männliche" Betriebs- und Arbeitskultur vorherrscht. In den Führungspositionen der Wirtschaft sind Frauen fast nicht vertreten. So liegt der Frauenanteil in den Aufsichtsräten bei den 200 größten Unternehmen bei gerade mal 10 Prozent – und dass auch nur Dank der Vertreterinnen der Betriebsräte!
Erfolge durch die Quote.
Dabei könnten Unternehmen mit gemischten Führungsteams wirtschaftlich erfolgreicher arbeiten. Das zeigen nicht nur Studien, sondern auch das positive Beispiel von Telekom, das eine Frauenquote von 30% für alle Führungspositionen eingeführt hat. Übrigens: In Norwegen, Frankreich, Spanien und den Niederlanden wird eine gesetzliche Frauenquote schon länger praktiziert und das mit Erfolg!
Freiwillige Regelungen greifen nicht.
Freiwillige Regelungen für eine Quote bei Unternehmen haben bis jetzt nicht gegriffen. Daher fordern wir eine gesetzliche Frauenquote von 50% für Führungspositionen, Aufsichtsräte und Vorstände. Ein erster Schritt ist eine Quote von 40% für alle mitbestimmungspflichtigen Unternehmen. Weitere Informationen findest Du
hier.
Sende an Bundeskanzlerin Merkel eine Email oder ein Fax und zeige ihr, dass sie umschwenken muss. Damit mehr Frauen eine Chance bekommen, Führungsaufgaben zu übernehmen. Und damit unser Land die Chance bekommt, von mehr Frauen geführt zu werden.
Bitte beachte bei der Direktfax Funktion folgendes: Das Telefax wird über einen externen Dienstleister (GTC Telecommunication GmbH, 70182 Stuttgart,
www.interfax.net/de) verschickt. Du kannst diese Funktion kostenlos benutzen, die Kosten tragen wir. Dabei übergeben wir die Daten, die zum Versand erforderlich sind. Bei dem Dienstleister werden keinerlei Daten über den Zeitpunkt des Versands hinaus gespeichert. Wenn die Zielrufnummer nach 4 Versuchen nicht erreicht wurde, wird der Vorgang beendet. Eine Speicherung der Daten findet auch dann nicht statt. Es werden jedoch Sendeprotokolle erstellt und gespeichert. Eine Rückführung dieser Protokolldaten auf eine einzelne Person ist nicht möglich. Du erhälst außerdem einen Bericht, ob Dein Fax zugestellt worden ist oder nicht. Diesen findest Du in Deinem MEINE KAMPAGNE Postfach.
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